Emotionen und Diabetes mellitus

Stress verändert Blutzuckerwerte, beginnende minimale Einschränkungen körperlicher Aktivitäten erschweren einfach erscheinende Alltagssituationen. Die Auseinandersetzung mit Medikamenten, einschließlich Insulinen, Blutzucker-Selbstkontrolle und wiederkehrende Entscheidungsnotwendigkeiten für Dosierungen bedeuten erhebliche emotionale Belastungen. Professionelle Unterstützung erscheint selbstverständlich. , wird jedoch mit Befürchtungen verbunden, dass Gesundheitsfachkräfte wichtige soziale Unterstützung, auf die Menschen bei der Selbstbewältigung ihrer Erkrankung zurückgreifen, sogar entwerten oder stören könnten. [zotpressInText item=”EKW894KW”] Vor diesem Hintergrund erscheint eine am Menschen ausgerichtete, empathische Auseinandersetzung mit dem Betroffenen als Grundlage echter professioneller Arbeit!


Literatur:

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