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Der KI-Selbst-Check

Fünf Minuten, kostenfrei, ohne Vorleistung. Sie beantworten wenige Fragen zum Umgang mit KI und erhalten ein Befundbild, das zeigt, wo Sie stehen.

Was der Selbst-Check ist

Der Selbst-Check ist ein kurzer Fragebogen. Er ordnet Ihre Antworten drei Handlungsfeldern zu:

  • Regelwerk: Gibt es schriftliche Regeln zu KI, und wie weit reichen sie, bis in die Prüfungen?
  • Datenbewusstsein und Sicherheit: Ist klar, welche Daten nicht in öffentliche KI-Werkzeuge gehören?
  • Nutzungsrealität: Wie verbreitet und wie sichtbar ist KI im Alltag?

Daraus entsteht eine Kennzahl zwischen 0 und 100 mit einer Einordnung: Akut, Aufbau oder Vertiefung. Der Selbst-Check hält fest, wie Sie die Lage einschätzen. Was im Kollegium tatsächlich geschieht, zeigt erst die anonyme Erhebung im ganzen Haus.

Welcher Check passt zu Ihnen?
Für Schulleitungen

Wie schätzen Sie die Lage Ihres Hauses ein? Regeln, Datenschutz, Alltag im Kollegium — aus der Sicht der Leitung.

Für Dozierende

Wo stehen Sie persönlich mit KI im Unterricht? Ihr Befundbild geht nur an Sie. Ob Sie es weitergeben, entscheiden Sie allein.

Sie sind Träger? Für Sie gibt es keinen Selbst-Check. Was die Standortbestimmung Ihrem Haus bringt, steht unter Für Träger.

Was danach folgt

  1. Ihr Befundbild: Am Ende geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an. Sie erhalten eine einzige Mail mit Ihrem Befundbild als PDF und können sich jederzeit abmelden.
  2. Ihre Einordnung: Das Befundbild zeigt Ihre drei Feldwerte und benennt, wo Sie zuerst ansetzen sollten.
  3. Wenn Sie weitergehen wollen: Als Schulleitung ist die Standortbestimmung im ganzen Haus der nächste Schritt: Für Schulleitungen. Als Dozierende können Sie Ihre Leitung auf das Thema ansprechen: Für Dozierende. Beides ist freiwillig. Das Befundbild steht auch für sich.